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Der Film und die Stadt Dinslaken |
| Die Stadt Dinslaken begrüßt die Dreharbeiten zum Film „Ironman“ der enigma film und das große finanzielle Engagement der Filmstiftung des Landes Nordrhein- Westfalen. |
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Bürgermeisterin Sabine Weiss schrieb in einem Brief an die Staatskanzlei:
„Unabhängig von der Intensität der eigentlichen Geschichte hat dieses Filmprojekt aus Sicht der Stadt Dinslaken eine Förderung durch die Landesfilmstiftung in höchstem Maße verdient. Der größte Teil der Dreharbeiten wird in Dinslaken-Lohberg stattfinden, einem denkmalgeschützten Bergarbeiterstadtteil, dessen Zeche Ende 2005 geschlossen wurde. Dinslaken-Lohberg ist seit 1999 als Stadtteil mit besonderem Erneuerungsbedarf anerkannt. Seither sind dort mit Hilfe des Programms „Die Soziale Stadt“ viele bürgergetragene Projekte durchgeführt worden. Der ehemals vernachlässigte Stadtteil hat durch staatliches und bürgerschaftliches Engagement viel Aufwertung erfahren, ohne dass allerdings die großen sozialen und wirtschaftlichen Probleme auf Dauer bereits gelöst werden konnten. Die große Herausforderung für die Zukunft des Stadtteils und der Gesamtstadt Dinslaken liegt nun in der Folgenutzung des ehemaligen Zechengeländes.
In diesem Kontext wird meines Erachtens unmittelbar deutlich, dass die Dreharbeiten zum Film „Ironman“ für Stadt und Stadtteil positive Impulse bieten könnten. Zum Einen ist damit eine Stärkung der lokalen Ökonomie verbunden. Ortsansässige Unternehmen werden sich zum Teil als Sponsoren betätigen, andere werden von den Aufträgen der Filmproduktion profitieren können. Gleichzeitig bietet sich die Chance, das einzigartige Ambiente des Stadtteils und des Zechengeländes als möglichen Drehort für weitere Filme bekannt zu machen. Unter diesem Aspekt wäre ein finanzielles Engagement der Filmstiftung NRW ein weiterer Baustein unter den Aktivitäten, mit denen das Land die wirtschaftliche Entwicklung der Region nach Schließung der Zeche fördert.“
Auch wenn eine städtische finanzielle Förderung der Filmproduktion aus grundsätzlichen Erwägungen heraus nicht in Frage kommt, unterstützt die Stadt Dinslaken die Dreharbeiten nach Kräften. Schnelle und unbürokratische Hilfe durch Ämter und städtische Einrichtungen ist zugesagt. Für die Dauer der Dreharbeiten sind konkrete Ansprechpartner in der Verwaltung benannt, die dem Produktionsteam eine effektive und reibungslose Arbeit vor Ort ermöglichen.
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Die DINAMIT GmbH, Dinslakener Agentur für Marketing, Investitionsförderung und Tourismus, eine Tochter der Stadt Dinslaken, ist mit der Koordination des Projekts für Dinslaken betreut. Hier laufen alle Fäden zwischen Unterstützern, Förderern, Sponsoren, Kooperationspartnern und dem Filmteam zusammen.
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Die Durchführung dieses Projektes in Dinslaken ist neben dem großen Engagement des Regisseurs und Dinslakeners Adnan G. Köse nur durch die großzügige Unterstützung lokaler Sponsoren möglich; die Sponsoren wurden zum Großteil durch die DINAMIT akquiriert und werden auch von dieser betreut. Dinslaken tritt in Kürze dem Filmnetzwerk NRW bei.
Der Film „Iron Man“ ist als Einstiegsprojekt zu verstehen, um eine Basis zu schaffen, Dinslaken als potenziellen Drehort bekannter zu machen und um mögliche Anschlussprojekte zu realisieren. Neben dem Stadtmarketingaspekt, den die Realisierung eines solchen Projektes im Hinblick auf die Steigerung des Bekanntheitsgrades der Stadt automatisch mit sich bringt, verspricht sich die DINAMIT GmbH auch weitere Synergieeffekte für die lokale Wirtschaft.
Für weitere Fragen zum Projekt kontaktieren Sie die DINAMIT GmbH.
Ansprechpartner:
Eckart Preen (Geschäftsführer)
Tel: 02064-605303
E-Mail:
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Silke Pollack (Projektleiterin)
Tel: 02064-605305
E-Mail:
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